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21.01.2005, 16:08
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Und jetzt die ganze Plattensammlung noch einmal rückwärts anhören.
21.01.2005, 16:04
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"Hasich herausgeschält"? Bei stern-online scheint... also, ich will ja nichts sagen, aber vielleicht meinte der Stern auch "Haschisch".
20.01.2005, 19:00
Heute nacht habe ich geträumt, dass ich im Urlaub oder auf Klassenfahrt in einem WOM war, und dieser WOM alte CDs von mir verkauft hat. Erinnern kann ich mich nur noch an zwei Metallica CDs, die dabei waren. Als ich den Filialleiter zur Rede stellte, sagte der: "Ja klar, wir verkaufen hier deine alten CDs."
Zum Abschluss des Besuchs in dem Kaufhaus, versammelten sich alle Miturlauber oben im WOM, in einem Dachgeschoss, zu dem man normalerweise keinen Zugang hat. Als alles beisammen waren, formte ich die Hande vor dem Mund zu einem Trichter und rief: "Zum Abschluss singen wir alle ein Lied. Wir singen 'Kein schöner Land'."
Das taten wir und fuhren nach Hause.
Zum Abschluss des Besuchs in dem Kaufhaus, versammelten sich alle Miturlauber oben im WOM, in einem Dachgeschoss, zu dem man normalerweise keinen Zugang hat. Als alles beisammen waren, formte ich die Hande vor dem Mund zu einem Trichter und rief: "Zum Abschluss singen wir alle ein Lied. Wir singen 'Kein schöner Land'."
Das taten wir und fuhren nach Hause.
20.01.2005, 14:17
/ Traumtagebuch
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Dummerweise fragte ich heute pflichtbewusst meinen Chef: „Was soll ich denn in der Zwischenzeit machen?“ als das Netzwerk für eine kurze Zeit stillgelegt werden musste. Er antwortete daraufhin: „Spieln se sisch an die Eier.“ Ich verließ stirnrunzelnd sein Büro und fragte mich, ob er jetzt gemeint hatte, dass ich mir wirklich „an die Eier“ spielen soll oder doch „an den Eiern“ spielen soll. Ich ließ es dann aber sein und setzte mich einfach wieder hinter den Schreibtisch.
19.01.2005, 14:25
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18.01.2005, 19:28
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Ich träume davon, dass ich in eine Birne beiße, und erst nach dem Beißen fällt mir ein, dass ich gar keine Birnen mag. Ich sage zu meinem Gegenüber: „Das ist eine Nashi-Birne, oder?“ – „Ja.“ – „Muss ich die jetzt zuende essen? Ich mag nämlich gar keine Birnen.“ – „Ja, die musst du zuende essen.“
Weiterhin träume ich davon, eine Band zu haben, die Tanamat heißt, und von der alte bierbäuchige vollbärtige holzfällerhemdentragende Typen schwärmen.
Heute nacht dann die Krönung: In meinem Traum bin ich auf der Geburtstagsparty von Michael Schumacher eingeladen, er hat lauter leckere Sachen zu essen da.
Weiterhin träume ich davon, eine Band zu haben, die Tanamat heißt, und von der alte bierbäuchige vollbärtige holzfällerhemdentragende Typen schwärmen.
Heute nacht dann die Krönung: In meinem Traum bin ich auf der Geburtstagsparty von Michael Schumacher eingeladen, er hat lauter leckere Sachen zu essen da.
18.01.2005, 14:57
/ Traumtagebuch
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Ich könnte schwören, dass das Messer heute mittag noch nicht da gelegen hat.
17.01.2005, 23:00
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Ich hab kein Weblog!
17.01.2005, 16:51
Ich wachte kaum am nächsten Tag auf.
17.01.2005, 16:49
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Schreiben... schreiben... schreiben...
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zum Essen, bitte sehr! Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her.
Drum links, zwei, drei! Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist.
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er auch Kleider und Schuh! Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm und auch kein Trommeln dazu!
Drum links, zwei, drei! ...
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern! Er will unter sich keinen Sklaven sehn und über sich keinen Herrn.
Drum links, zwei, drei! ...
Und weil der Prolet ein Prolet ist, drum wird ihn kein anderer befrein. Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der Arbeiter sein.
Drum links, zwei, drei! ...
Schreiben... schreiben... schreiben...
1. Wohin auch das Auge blickt. Moor und Heide nur ringsum. Vogelsang uns nicht erquickt, Eichen stehn kahl und krumm. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
2. Hier in dieser öden Heide ist das Lager aufgebaut, wo wir fern von jeder Freude hinter Stacheldraht verstaut. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
3. Morgens ziehen die Kolonnen in das Moor zur Arbeit hin, graben bei dem Brand der Sonne, doch zur Heimat steht der Sinn. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
4. Heimwärts, heimwärts! Jeder sehnt sich nach Eltern, Weib und Kind. Manche Brust ein Seufzer dehnet, weil wir hier gefangen sind. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
5. Auf und nieder geh´n die Posten, keiner, keiner kann hindurch, Flucht wird nur das Leben kosten, vierfach ist umzäunt die Burg. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
6. Doch für uns gibt es kein Klagen, ewig kann´s nicht Winter sein, Einmal werden froh wir sagen: Heimat, Du bist wieder mein! Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit dem Spaten in´s Moor! Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit dem Spaten in´s Moor!
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er was zum Essen, bitte sehr! Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, das schafft kein Essen her.
Drum links, zwei, drei! Drum links, zwei, drei! Wo dein Platz, Genosse ist! Reih dich ein, in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist.
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum braucht er auch Kleider und Schuh! Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm und auch kein Trommeln dazu!
Drum links, zwei, drei! ...
Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern! Er will unter sich keinen Sklaven sehn und über sich keinen Herrn.
Drum links, zwei, drei! ...
Und weil der Prolet ein Prolet ist, drum wird ihn kein anderer befrein. Es kann die Befreiung der Arbeiter nur das Werk der Arbeiter sein.
Drum links, zwei, drei! ...
Schreiben... schreiben... schreiben...
1. Wohin auch das Auge blickt. Moor und Heide nur ringsum. Vogelsang uns nicht erquickt, Eichen stehn kahl und krumm. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
2. Hier in dieser öden Heide ist das Lager aufgebaut, wo wir fern von jeder Freude hinter Stacheldraht verstaut. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
3. Morgens ziehen die Kolonnen in das Moor zur Arbeit hin, graben bei dem Brand der Sonne, doch zur Heimat steht der Sinn. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
4. Heimwärts, heimwärts! Jeder sehnt sich nach Eltern, Weib und Kind. Manche Brust ein Seufzer dehnet, weil wir hier gefangen sind. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
5. Auf und nieder geh´n die Posten, keiner, keiner kann hindurch, Flucht wird nur das Leben kosten, vierfach ist umzäunt die Burg. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor! Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor!
6. Doch für uns gibt es kein Klagen, ewig kann´s nicht Winter sein, Einmal werden froh wir sagen: Heimat, Du bist wieder mein! Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit dem Spaten in´s Moor! Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit dem Spaten in´s Moor!
16.01.2005, 12:36
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Träume sind der Ansporn zur Arbeit.
Alpträume sind die Manifestation meines Arbeitsplatzes.
Alpträume sind die Manifestation meines Arbeitsplatzes.
14.01.2005, 14:21
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Über so viel könnte ich etwas schreiben. Über meinen verspannten Nacken, der vom Starren auf den Monitor auf Arbeit kommt. Über Frau K., die Frau des Chefs Herr K. sen. Wie scheiße sie ist, wie hässlich die grüne Strähne in ihrer Halbglatze ist, wie zerstörerisch und einschüchternd ihr genervter Blick ist, und wie gerechtfertig ihr Nervenzusammenbruch mit anschließender Kur vor zwei Monaten war. Ich könnte auch über das "Raus!" referieren, das Herr K. sen. mir zubrüllte, als ich ins Büro trat, während er mit seinem Sohn K. jun. eine Besprechung hatte, das so jähzornig und hasserfüllt war, dass es mir nachts Angst macht. Ich könnte auch darüber schreiben, dass ich mich mit Sicherheit in einem Gerichtssaal wiederfände, würden die K.s dies hier lesen, denn sie haben unendlich viele laufende Gerichtsverfahren, ich hab selber Briefe an ihre Anwälte getippt. Die verklagen alles und jeden. Oder ich schreibe darüber, warum ich nicht kündige und mir etwas anderes suche.
Ich könnte natürlich auch etwas über den jungen Prinzen schreiben, der immer frecher wird, und den bald niemand mehr lieb hat. Oder ich schreibe darüber, dass ich mich heute das erste Mal mit der Telekom angelegt habe, weil die meine Gutschrift ignorieren und mir weiter Rechnungen schicken.
Aber ich bin zu müde.
Ich könnte natürlich auch etwas über den jungen Prinzen schreiben, der immer frecher wird, und den bald niemand mehr lieb hat. Oder ich schreibe darüber, dass ich mich heute das erste Mal mit der Telekom angelegt habe, weil die meine Gutschrift ignorieren und mir weiter Rechnungen schicken.
Aber ich bin zu müde.
13.01.2005, 16:03
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Ts ts ts, immer diese selbstverliebten Spargel-Redakteure.
12.01.2005, 20:20
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12.01.2005, 16:24
Ich sortiere meine CD-Sammlung alphabetisch, denn ich hab mir endlich mal Regale für meine Wohnung gekauft und zum 1. Mal seit einem Jahr sind die CDs geordnet und liegen nicht achtlos in der Gegend herum. Das tat mir die ganze Zeit weh. Jeder, der jetzt schreit, dass wäre uncool: Schnauze halten. Es gibt durch die alphabetische Ordnung schöne Übergänge: Nach Metallica kommt Mia, nach Suede kommen die Suicidal Tendencies, nach Sybarite kommen System Of A Down, zwischen The Notwist und Offspring stehen Oasis und nach Mediengruppe Telekommander kommt Megadeth.
11.01.2005, 20:34
/ Musik