Ich träumte wieder davon, dass ich anfangen wollte Inline-Skates zu fahren. Und wie immer saß ich stundenlang auf dem Boden und bekam die Skates nicht an.
01.02.2005, 19:48
/ Traumtagebuch
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Firings soon. Lots of firings.
31.01.2005, 17:01
/ (Unknown) Comedy
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Ich könnte darüber schreiben, dass meine Briefe aufgrund meines kaputten Postkastens immer nass werden und heute von mir unter einer Decke von Schnee hervorgeholt wurden, oder dass Dieter Thomas Heck mal ein Lied gemacht hat, in dem er davon singt, dass er einen Mann namens John umbringt, ihn in der Themse ertränkt.
Ich hätte auch gerne Fotos gemacht. Gestern in der Kaserne z.B., in der an einem schwarzen Brett unter der Überschrift „Schießbefehl“ eine leere Klarsichtfolie hing, oder ein Foto von meinem Geisteszustand, nachdem ich zwei Bier und drei Wodka Red Bull getrunken hatte.
Ich habe mir außerdem eine Lebensaufgabe damit gestellt, irgendwann, wenn ich aufhören sollte Lotto zu spielen, darauf achten zu müssen, dass ich niemals mitkriege, welche Zahlen gezogen werden, weil ich immer die gleichen Zahlen spiele und ich es natürlich niemals ertragen könnte, würden die Zahlen in der Woche gezogen werden, nachdem ICH aufgehört habe zu spielen.
Ich würde auch gerne über Weblogs schreiben, welche über- und welche unterbewertet sind; dass ich mir so sehr wünschte, ich hätte mir damals einen anderen Benutzernamen ausgedacht.
Ich könnte so viel schreiben, aber ich bin zu müde.
Und was ich noch sagen wollte: Wenn Harald Schmidt sagt, er hätte kein Material mehr, dann gehört das mit zum Material.
Ich hätte auch gerne Fotos gemacht. Gestern in der Kaserne z.B., in der an einem schwarzen Brett unter der Überschrift „Schießbefehl“ eine leere Klarsichtfolie hing, oder ein Foto von meinem Geisteszustand, nachdem ich zwei Bier und drei Wodka Red Bull getrunken hatte.
Ich habe mir außerdem eine Lebensaufgabe damit gestellt, irgendwann, wenn ich aufhören sollte Lotto zu spielen, darauf achten zu müssen, dass ich niemals mitkriege, welche Zahlen gezogen werden, weil ich immer die gleichen Zahlen spiele und ich es natürlich niemals ertragen könnte, würden die Zahlen in der Woche gezogen werden, nachdem ICH aufgehört habe zu spielen.
Ich würde auch gerne über Weblogs schreiben, welche über- und welche unterbewertet sind; dass ich mir so sehr wünschte, ich hätte mir damals einen anderen Benutzernamen ausgedacht.
Ich könnte so viel schreiben, aber ich bin zu müde.
Und was ich noch sagen wollte: Wenn Harald Schmidt sagt, er hätte kein Material mehr, dann gehört das mit zum Material.
30.01.2005, 20:12
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Es gibt kein aus einer in der Vergangenheit liegenden Situation zwingend resultierendes Verhalten.
28.01.2005, 18:58
27.01.2005, 18:24
/ Musik
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26.01.2005, 18:34
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Wenn ich ernst genommen werden wollte, so sollte ich mir eine anständige Emailadresse zulegen, bei so einem Quatsch hätte er gar nicht weiterlesen wollen. Ich schaute ihm ernst in die Augen und dachte, dass es mir furchtbar ernst gewesen war mit der Adresse, so ernst man einen Traum meinen kann. Seine Ernsthaftigkeit hatte er noch nicht gefunden, sie war hinter der Angst vor seinem Vater versteckt, durch die er sich jeden Tag etwas suchen musste, in dem er sich behaupten, vordrängeln konnte.
25.01.2005, 17:48
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Letztens im Bistro der Twilight Zone. Ich hab Hunger und will was zu essen holen. Ich geh rein und schau mich um, sehe keine Karte, gehe zum Tresen und frage den Mann dahinter: „Haben Sie eine Karte?“ Daraufhin er: „Was für eine Karte? Eine Landkarte?“ Ich hätte mich einfach umdrehen und gehen sollen und dabei murmeln: „Ja, genau, eine Landkarte. Damit ich den Weg nach Schnell Weg Von Hier finde.“
24.01.2005, 17:56
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Böse Datteln.
23.01.2005, 21:10
Volker Schlöndorff hat einen Film gedreht, den ich nicht leiden kann. Die Blechtrommel. Das tat und tut mir nicht weh, denn ich kann ja auch andere deutsche Regisseure nicht leiden, den doofen Wim Wenders z.B. Heute habe ich „Der neunte Tag“ gesehen und bin beeindruckt von der Kameraarbeit, dem Schnitt und dem Erzähltempo und allem anderen, was man manchmal als Kritikpunkt vergisst, was aber für einen guten Film furchtbar wichtig ist.
Mehr begeistert bin ich allerdings noch von Matthes und Diehl, wobei Diehl eh mein Lieblingsschauspieler ist, und ich Matthes in „Der Untergang“ zu schätzen gelernt habe. Und so kann ich hier auch nichts Neues neben den Feuilletons und Spargels schreiben, außer meiner persönlichen Sicht des Films.
Ginge der Film so weiter, wie man es nach einer der ersten Szene vermutet, nämlich gnadenlos brutal, hätte ich mehrmals nicht hinschauen können, denn ich kann mir alle Horrofilme und Splatterfilme anschauen, aber solche Gewalt ertrage ich nicht. Und somit hätte ich mich geärgert, dass man den Film dadurch versaut hat. Schlöndorff hat sich aber entschieden, viel mehr auf die beiden Hauptfiguren des Films zu setzen und das macht ihn (den Film) außergewöhnlich gut. Es wird eine Seite aus dieser Zeit beleuchtet, über die man wenig weiß, die Stellung der Kirche im 3. Reich. Mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu sagen.
Mehr begeistert bin ich allerdings noch von Matthes und Diehl, wobei Diehl eh mein Lieblingsschauspieler ist, und ich Matthes in „Der Untergang“ zu schätzen gelernt habe. Und so kann ich hier auch nichts Neues neben den Feuilletons und Spargels schreiben, außer meiner persönlichen Sicht des Films.
Ginge der Film so weiter, wie man es nach einer der ersten Szene vermutet, nämlich gnadenlos brutal, hätte ich mehrmals nicht hinschauen können, denn ich kann mir alle Horrofilme und Splatterfilme anschauen, aber solche Gewalt ertrage ich nicht. Und somit hätte ich mich geärgert, dass man den Film dadurch versaut hat. Schlöndorff hat sich aber entschieden, viel mehr auf die beiden Hauptfiguren des Films zu setzen und das macht ihn (den Film) außergewöhnlich gut. Es wird eine Seite aus dieser Zeit beleuchtet, über die man wenig weiß, die Stellung der Kirche im 3. Reich. Mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu sagen.
23.01.2005, 15:50
/ Im Kino (gewesen)
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22.01.2005, 20:41
/ Musik
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