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Geschichte kurz

In der Donnerstagnacht entlassen sie einander ins Wochenende, beide wohlwissend, dass das Wochenende für den jeweiligen bedeutend wird, beide in Gedanken an den anderen, beide dem anderen Glück wünschend, beide wissend, dass man schon so viele bedeutende Wochenenden gemeinsam verbracht hat, und das jetzt zwischendurch mal ein Wochenende kommt, an dem man getrennte Wege geht, diese jedoch vom Prinzip her kennt und um deren Intensität man weiß. Es findet an der Wohnungstür ein mentales Händeschütteln statt, beide wissen, dass Bad Religion mal ein Lied namens „The Handshake“ geschrieben haben, beide wollen jetzt aber nicht wie Geschäftsmänner wirken, die einen Deal abgeschlossen haben, denn das haben sie nicht, beide hoffen, dass sie sich in der nächsten Woche treffen und sich von schönen Dingen erzählen können, dass sie sich nicht von Katastrophen berichten müssen, wie sie es schon so oft getan haben. Sie verabschieden sich und ihre Wege kreuzen die Wege anderer Menschen.

Das Königspaar darf bunt werden. Bunt wie ein Kolibri. Manche Königinnen sehen aus wie Kerzen oder modernes Zeug, das rumsteht. Manche Könige wie Schwäne. Mein König ist noch blank. Die Königin hat nun eine blaue Brust. Wie zwei leuchtende Sandelemente sind sie aufeinander angepasst. Die Farbe rinnt tief in den Ton ein. Er saugt sich voll und nimmt von Strich zu Strich mehr auf. Mehr. Die Königin freut sich glaube ich. Der König. Einsam im Dunkeln. Er wartet. Die Zeit ist vorbei.

Ein Königspaar. Der Thron wie ein geformter Matschhaufen, der zweite auch. Die Königin wächst damit zusammen, ihr Kopf ist eine Muschel. Sie hat nur eine Brust, die an ihren Händen sitzt, welche aussehen wie ein großer Schal. Der wird sie wärmen. Der König ist eine Stange Ton, die ich in Lebensform gebogen habe. Sein Thron ist Kugel, Treppe, an der ein Männchen hängt.

Umzug bis der Arzt kommt. Dieses Appartement scheint ja wie für sie gemacht zu sein. In einen leeren Raum denke ich mir Möbel. „Aber denken Sie daran den Hauptstromschalter umzulegen, bevor sie die Lampen anbringen.“ Klingel oben, Licht unten. Balkon heißt Loggia. Geben Sie mir einen Grundriss, dann kann ich mir die Maße selber zusammenreimen. „Schatz, ich bin zuhause.“ Ach nee, ich wohn ja noch alleine. Mein Vormieter hieß mit Nachnamen Miller. Da fällt mir sofort Harald Schmidt ein, wie er Jerry Lewis in Ich-weiß-nicht-mehr nachmachte: „Mr. Miller, Mr. Miller!” Das rufe ich jetzt jedes Mal wenn ich die Wohnung betrete. Aber wahrscheinlich nicht mehr, wenn ich die zweite Nacht dort schlafe. Dann käme es mir vor als würde ich einen Geist rufen.
Der Mietvertrag ist schön verwirrend aufgestellt, genau das richtige für mich, die Knebelklauseln sind wahrscheinlich in Fettschrift gedruckt aber trotzdem sage ich: Mhm, sieht alles okay aus, obwohl ich keine Ahnung habe, ob wirklich alles okay ist.
Guido hilft mir, Guido ist nett. Guido sagt mir, dass die Lampen gut sind. Guido hat einen grünen Marktkauf-Kittel an. Guido tippt mir von hinten auf die Schulter, ich stehe vor den Tapeten, Raufaser, und dem Metylan Kleister. Yellow lights mean slow down not speed up. Music for flightrecorders. Das alles nach den Stichen und der Aue. Aber die Haken und Dübel muss ich mir selber suchen.
IKEA ist gewachsen, ist groß geworden. Da fällt mir wieder Musik ein. Pavement mit ihrem wunderschönen Lied „Date with IKEA“. Flickenteppiche finde ich immer noch toll. Gardinen kann ich mir nicht selber nähen. Küchentisch, Stühle, Nachttisch, Badezimmermöbel. Ich kauf so viele Sachen und hab nachher den Wagen voll und zahle mit meiner Plastikkarte.
Motorpsycho tragen Gerüche und töten Tage und ich töte die Badezimmermöbel. Richterin Salesch, ich bin schuldig im Sinne der Anklage, ich war es, der die Badezimmermöbel getötet hat und die Leichen dann ins Bad stellte. Ich war es.
Guten Tag, Frau Wallmann, hier der WBS, für den ich verschissene 10 Euro zahlen muss, damit man ihn mir ausstellt, ja schröpft mich, schröpft mich richtig.
Porta-Möbel sucks, das weiß ich jetzt. Den Angestellten rieseln die Schuppen auf die Auslegware und Teppichböden gibt es dort auch keine. Nur sehr kalte Möbel, die ganz allein dort herumstehen und die niemand kauft. Und ach ja, im Media Markt gibt es ja außer CDs auch noch andere Sachen, nämlich Kitchenettes und Kühlschränke. So eine Kitchenette nehme ich mit, die find ich gut.
Guten Tag Herr Köhler, sie sind schon da, das ist gut. Ich unterschreibe alles, die letzten Sachen, der gute Mann baut das richtige Schloss in meine Tür und ich bedanke mich artig, und er fragt ob alles okay ist. Ich verziehe etwas das Gesicht und zeige ihm das Badezimmer. Das ist alt und versifft und wohl kaum noch zu reinigen und Herr Köhler sagt daraufhin, dass die Aufbau das Bad renovieren wird, gar kein Problem, nein, keine zusätzlichen Kosten für Sie Herr Mieter. Na also, warum nicht gleich so?
Danach dann der Hammer im Hammer. Ich will nun endlich einen Teppich finden, das kann doch wohl nicht so schwer sein und der letzte Teppichverkäufer in meiner Laufbahn dieses Jahr duftet nach billigem Rasierwasser und sagt andauernd: Ich frag ja nur. Bestimmt 100 Mal. Aber er darf mir trotzdem einen Teppich verkaufen, gute Vorwerk-Qualität, ja genau, in beige. Mit offener Heckklappe transportiere ich das Monstrum zur Wohnung und schleppe es mit Hilfe nach oben. Ausgebreitet sieht der Teppich in der Stube sehr gut aus.
Kleister anrühren, Tapeten einkleistern, ablosen. Luftblasenfrei andrücken. Das gelingt uns wahrhaftig nicht immer. Gleich kommt jemand, der mir die Lampen anmacht. Ja, an die Decke muss eine Leiste, damit man nachher nicht sieht, wie verdammt schief ich die Tapeten abgeschnitten habe.
Aufräumen, saugen und dann den Teppich ausbreiten. Das Bett ist wirklich ziemlich breit, aber genauso wollte ich das bitte auch haben.

Unter einer Straßenlaterne, es regnete, die Straße führte bergab und es war sehr kalt.

Als ich bei einem Freund zu Besuch war, der Kunst studiert, habe ich versucht, ein Gespräch von uns beiden aufzuzeichnen, doch daraus wurde nichts, die Kassette gab später nur den Hall wider, der im Raum herrschte und man hörte Wortfetzen aber verstand nicht, was gesagt wurde, so hatte ich keine Erinnerung an den Inhalt aber umso mehr an den Ort. Während ich auf dem Sofa im Atelier lag, stand er an seinem Holzklotz und zeichnete etwas, dabei hielt er sein Gesicht so nah an die Leinwand, dass seine Nase fast die Leinwand berührte, das war seine Arbeitsweise, ich erinnerte mich wie ich etwas sagte und er mit einem „Aha“ antwortete.

Es scheint als wären alle Bahnhöfe, auf denen ich in letzter Zeit gewartet habe, nur noch Baustellen. Bäcker und Zeitungskiosk verlegt in einen Container außerhalb des Bahnhofsgebäudes. Ich warte auf einen Zug, der 10 Minuten Verspätung hat und stehe auf einem Bahnsteig mit Fußballfans, die mit einem Sonderzug nach Berlin fahren und Paletten Dosenbier auf dem Boden stapeln.
Zehn Minuten später sagt sie: „Ich will mein Ticket noch verschenken, das brauche ich ja jetzt nicht mehr“, und geht im Informationszentrum auf eine Frau und ein kleines Mädchen zu. Sie spricht sie an und dreht sich im nächsten Moment zu mir und sagt: „Kannst du Englisch?“ Vor einer halben Stunde hätte ich wahrscheinlich noch jemanden auf Englisch das Preissystem der Bahn erklären können, doch jetzt fällt mir nicht mal mehr das englische Wort für Geschenk ein und ich stammele etwas wie: „We don´t need this ticket anymore… this is for free.“ Die Frau aus England bedankt sich und wir gehen weiter, es ist Sonntagmorgen, 9 Uhr.

Die Küche war zweckentfremdet worden, vollgeatmet mit Rauch, auf dem Tisch ein Aschenbecher, zwischen den Fingern der drei Menschen im Raum eine Zigarette. Er konnte niemandem im Raum in die Augen sehen, links seine Freundin die so rauchte, dass er am liebsten angewidert die Mundwinkel verzogen hätte, sie sog den Rauch ein als wäre es lebenswichtig die giftige Luft in die Lungen zu ziehen. Rechts ihre Mutter, die im Morgenmantel in einer Zeitung las. Er hätte am liebsten gekotzt als er auf die Essensreste sah, auf denen jetzt Zigarettenrauch klebte. Niemals hätte er jetzt noch was von dem Teller gegessen. Bevor diese ganze unnütze Wut, die er sowieso nur zur Ablenkung zuließ, sich in seinem Kopf richtig entfalten konnte, drückte er seine eigene Zigarette einfach im Aschenbecher aus.
„Was macht ihr denn heute“, fragte ihre Mutter, nicht ahnend, dass diese Frage inzwischen so wichtig geworden war, sie jeden Morgen auftauchte, er panische Angst davor hatte. Seine Freundin schaute ihn jetzt an. Aber er schaffte es hart zu bleiben. Mit diesem Sie-Nicht-Anschauen war es klar. Er wollte provozieren, sie spüren lassen, dass sie jetzt doch endlich mal was sagen sollte.
„Wir gehen wieder ins Bett“, sagte seine Freundin und rauchte die Zigarette jetzt bis zum Filter und er stellte sich vor, sie gleich zu küssen, als würde er einen Aschenbecher auslecken. Es reichte.
„Ich fahr gleich erst mal nach Hause, ich glaube, ich muss ein paar Sachen erledigen“, sagte er. Wie durchschaubar dieser Satz war, fiel ihm an dem Blick auf, den er aus den Augenwinkeln bemerkte. Sie waren schon so lange zusammen, da machte man keine unklaren Aussagen über „Dinge, die zu erledigen waren“, es sei denn, ein Geburtstag oder Feiertag stand bald an, und man wollte damit andeuten, dass man sich um ein Geschenk kümmern müsste. Aber es war Anfang März und ihr Geburtstag war Ende November. Außerdem stand diese Aussage in krassem Gegensatz zu dem, was sie anscheinend vorhatte.
Er hatte jetzt aber keine Lust auf irgendwelche Zweideutigkeiten, die ihre Mutter wissen lassen könnte, dass man jetzt wieder „ins Bett“ gehen würde, und überhaupt hätte er ja jetzt seine Pläne umschmeißen sollen, denn sie hatten ja Urlaub und was ist da schöner als nach dem Frühstück mit seiner Freundin zurück ins Bett zu gehen. Er hatte allerdings viel lieber Lust, den letzten Rest der Winterluft zu atmen, draußen allein auf der Straße entlang zu gehen, den Kragen hochgeschlagen, die Hände in den Taschen.

Während wir auf die Eingangstür zusteuern, den Kuvert mit der Einweisung hab ich in der Innentasche meiner Winterjacke, frage ich mich, wie oft ich vor dieser Tür stand und geklingelt habe. Drei Mal auf jeden Fall, wahrscheinlich sogar fünf Mal, diesen Abend mit eingeschlossen. Verändert haben sich zwei Dinge seitdem ich das letzte Mal hier war. Auf der Klingel steht jetzt: Fest drücken! und wenn man mittags zur ZNA kommt, muss man eine Wartemarke ziehen. Wenn man noch eine Hand hat, mit der man ziehen kann.
Auch an diesem Abend sind wir nicht die einzigen, die in der kleinen Nische warten müssen. Vor uns sind drei andere Fälle, eine Frau und ein Mann, bei denen man nicht weiß, warum sie dort sitzen; ein Mann, der einen Verband um die linke Hand trägt und irgendwann, als sich im sozialen Gefüge des Beieinandersitzens im Vorraum einer ZNA kollektives Unverständnis über die lange Wartezeit äußert, in gebrochenem Deutsch sagt: „Die hatten großen Notfall mit allen Krankenwagen.“ Und ein Junge mit seiner Mutter, der mit dem Fuß umgeknickt ist.
Während wir warten, kommt noch eine alte Dame dazu, die sehr verwirrt und aufgeregt ist, das aber alles runterspielen will und mich drei Mal fragt, wo man wohl erfährt, wo jemand hinkommt, wenn man hier eingeliefert wird. Ihr Mann sei vor 5 Minuten mit dem Rettungswagen eingeliefert worden. Ich versuche all ihre Fragen zu beantworten.
Weiterhin kommt ein junges Mädchen mit ihrer Mutter an, das Mädchen hat Sportsachen an, hält sich die Hand und weint. Später erfahre ich, dass ihr beim Volleyballspielen ein Ball auf den Finger geflogen ist und sie jetzt erst mal drei Wochen kein Volleyball spielen darf.
Freitagabend in der ZNA, alles ganz normal und so.
Irgendwann kommen wir rein und werden in die 3 geführt. Wenn man in die ZNA im KKH L. kommt, wird man komplett untersucht, d.h. dass man sich als erstes auszieht, dann wird Blutdruck gemessen, EKG gemacht, evtl. Fieber gemessen, geröntgt, Blut abgenommen, das ganze Programm. Zwischenzeitlich warte ich draußen, in der 1 sitzt ein Fußballer, der mit dem Arzt darüber diskutiert, ob er jetzt einen Gips braucht oder nicht, später latscht er barfuss aus der 1 ins Ärztezimmer und sagt: „Schauen Sie Herr Doktor, ich kann gehen, ich brauche keinen Gips.“ In der 2 liegt eine alte Frau, die immerfort in den Gang schaut und dann irgendwann die ganze Zeit „Hallo!“ ruft und ich frage mich, ob ich das an diesem Abend überhaupt hören kann.
Die Schwestern und Pfleger unterhalten sich während sie die Patienten behandeln, sie necken sich und machen Scherze während sie Blut abnehmen, blöde Sprüche an den Kopf bekommen und in Blut waten. Trotz alledem sind sie zu mir sehr freundlich und erklären mir alles. Man sagt uns, dass irgendwann eine Ärztin herunterkommen würde und erklärt die lange Wartezeit damit, dass es Wochenende ist und auf jeder Station nur noch ein Arzt/eine Ärztin anwesend ist und es deshalb entsprechend lange dauert bis jemand kommt.
In der 3 schaue ich mich um, versuche irgendetwas aus dem EKG zu lesen und kapiere nicht, außer dass alle Wellen sehr gleichmäßig aussehen.
Irgendwann kommt die Ärztin, nachdem ich 3 Stunden in der ZNA gesessen habe, stellt sich kurz vor und widmet sich dann den Unterlagen und fragt mich einige Dinge. Aber ich kann gehen.
Jetzt wartet auch draußen keiner mehr und als ich um 22:30 Uhr das KKH in L. verlasse, muss ich den Nachtausgang benutzen.

Ich habe keine Ahnung wovon er spricht als er mir am Telefon sagt: „Wir sind gerade erst angekommen, und ich schätze mal, dass wir erst in ein oder zwei Stunden wieder zurück sind.“ Kurz danach lege ich auf, ich wollte ja nur Bescheid sagen, dass ich fertig bin, er scheint irgendwohin gefahren zu sein, mit seiner Cousine oder mit seiner Freundin oder beiden, ich weiß es nicht. Hat er mir irgendwann erzählt, was er heute machen wollte? Wenn ja, dann habe ich es vergessen.
Meinen Plan für den Tag schiebe ich zwei Stunden nach hinten, ich habe heute mit niemandem eine Zeit abgemacht, wozu auch, es ist Sonntag, da macht man wohl keine Zeiten ab. Bis dann, bis später, bis nachher. Und am Sonntag hört man auch am besten Bands, bei denen der Schlagzeuger mit Besen hantiert, der Gitarrist viel Delay benutzt und auch ansonsten viel Echo vorhanden ist. Das passt am besten zu den Gedanken, die ein Echo der Stunden zwischen Freitagabend um 9 Uhr und Sonntagmorgen um 4 Uhr wiedergeben. Die werden jetzt wie Dingen auf einem unaufgeräumten Schreibtisch sortiert oder weggeschmissen. Bilanz: Totalausfälle: einer. Samstagnachmittag in wilder Panik nach einem Schlüssel gesucht und sich dann daran erinnert, dass man ihn vor zwei Tagen jemand anderem gegeben hat.
Heute also um 11 Uhr aufgewacht und krampfhaft versucht weiterzuschlafen, kurze Rechnung: von Freitag auf Samstag 4 Stunden und von Samstag auf Sonntag 5 Stunden, macht 7 Stunden zu wenig. Mein Schlafkonto ist (aber so was von) überzogen. Der Sonntag ist still, lässt einen aber nicht schlafen, als würde der Sonntagsstaub beim Durchdieluftimmerzimmerwirbeln Krach machen. Sonntage ziehen sich in die Länge und in meinem Kopf kommt schon der Montag, darf aber noch nicht über die Grenze, seine Papiere werden noch kontrolliert.
Schaue ich nach draußen sehe ich leider nicht den Oktober am Himmel, der Oktober existiert bis jetzt nur auf dem Thermometer, trotzdem warte ich auf das verschwindende Licht, dann kann ich eine Kerze anmachen, die Lichterkette anmachen und Tee aufstellen. Erst vor zwei Wochen habe ich es geschafft, den Ventilator endlich in die Abstellkammer zu verfrachten, er stand schon lange unbenutzt herum und setzte Staub an.