Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich mich auf Höhe der kleinen Aue auf einem Feld befinde und ein Unwetter naht. Es ist das Maisfeld, das schon Ende der 80er Jahre einem Fußballfeld und dann der neuen Siedlung gewichen ist, aber in meinem Traum ist es eine Wiese. Ich stehe auf dieser Wiese, es ist abends und dämmert und ich bewege mich in Richtung Frotheim. Ich werde von dem nahenden Unwetter absolut überrascht und ich weiß gleichzeitig, dass es mich das Leben kosten wird. Der Himmel wird orange und rot, der Wind weht stark und es brauen sich Wirbelwinde zusammen. Ich möchte fliehen, drehe mich um und bin aber sehr langsam. Trotzdem komme ich an meiner Heimatstraße an und treffe sogar ein paar Leute, die aber alle sehr abweisend sind. Das Unwetter - so schlimm und endgültig es auch aussah - verzieht sich wieder. Ich wache auf.
Quelle: Den Traum der heutigen Nacht kann ich genau an zwei Bildern nachvollziehen. Gestern malte ich zwei Bilder mit Acryl und Öl, die beide einen blutroten Himmel mit Bäumen davor zeigen und gestern Abend um 22:30 Uhr machte ich ein Foto vom Balkon aus, das den sehr dunkelblauen Abendhimmel mit Wolken darstellt. Diese beiden Bilder vermischten sich im Traum.
Quelle: Den Traum der heutigen Nacht kann ich genau an zwei Bildern nachvollziehen. Gestern malte ich zwei Bilder mit Acryl und Öl, die beide einen blutroten Himmel mit Bäumen davor zeigen und gestern Abend um 22:30 Uhr machte ich ein Foto vom Balkon aus, das den sehr dunkelblauen Abendhimmel mit Wolken darstellt. Diese beiden Bilder vermischten sich im Traum.
25.06.2012, 12:28
/ Traumtagebuch