Traumtagebuch
Gestern Nacht träumte ich davon, meine Abschlussarbeit über Queen zu schreiben. Im Halbschlaf dachte ich dann darüber nach, wie ich Freddy Mercurys Soloalbum "The great pretender" mit einbauen könnte. Danach träumte ich dann noch davon, eine Schwalbe zu haben. Sie war ganz verdreckt und verschlammt und kaputt und ich schraubte in einer Scheune an ihr herum.
Heute Nacht träumte ich von einem Horrorfilm, in dem ich mitspielte und in dem Blut auf mich spritzte. Das Blut sah auf mir so aus, wie gestern die Stempeltinte auf auf den Stempeln aussah, die es für Kinder in der Stempelschule gibt.
Weiterhin träumte ich davon, dass ein ehermaliger Schulkamera eifersüchtig auf mich war, weil ich was mit einer ehemaligen Schulkameradin angefangen hatte. Das fand alles im B.-Ring 16 statt.
Heute Nacht träumte ich von einem Horrorfilm, in dem ich mitspielte und in dem Blut auf mich spritzte. Das Blut sah auf mir so aus, wie gestern die Stempeltinte auf auf den Stempeln aussah, die es für Kinder in der Stempelschule gibt.
Weiterhin träumte ich davon, dass ein ehermaliger Schulkamera eifersüchtig auf mich war, weil ich was mit einer ehemaligen Schulkameradin angefangen hatte. Das fand alles im B.-Ring 16 statt.
Kleine Terz - am Donnerstag, 24. Juli 2008, 09:58 - Rubrik: Traumtagebuch
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Versatzstücke aus mehreren Träumen:
1.) "Sie wollen alle schießen!" (Laut gesagt, davon aufgewacht.)
2.) Ich fahre endlos durch Weimar mit dem Bus. Aber eigentlich ist es auch Lübbecke.
3.) "Tausendwimmelngericht." Diese Überschrift steht über einem Foto auf der Website der Uni, und es ist das erste Foto, gegen das Dozenten und Professoren gerichtlich vorgehen, weil man in ihre Privatsphäre eingedrungen ist. Auf dem Foto sieht man sie alle mit Hüten, wie sie vor dem Marktkauf Einkäufe in den Kofferraum eines Autos räumen.
4.) "Das konnte man alles bei iTunes für 2 Euro im Monat abrufen", erklärt die Bibliothekarin uns Studenten und meint damit die Inhalte der Universitäts-Bibliothek. Dagegen erhebt sich reger Protest; man hätte ja wohl als Student genug Ausgaben im Monat und wolle nicht auch noch für die Bibliothek Gebühren zahlen.
1.) "Sie wollen alle schießen!" (Laut gesagt, davon aufgewacht.)
2.) Ich fahre endlos durch Weimar mit dem Bus. Aber eigentlich ist es auch Lübbecke.
3.) "Tausendwimmelngericht." Diese Überschrift steht über einem Foto auf der Website der Uni, und es ist das erste Foto, gegen das Dozenten und Professoren gerichtlich vorgehen, weil man in ihre Privatsphäre eingedrungen ist. Auf dem Foto sieht man sie alle mit Hüten, wie sie vor dem Marktkauf Einkäufe in den Kofferraum eines Autos räumen.
4.) "Das konnte man alles bei iTunes für 2 Euro im Monat abrufen", erklärt die Bibliothekarin uns Studenten und meint damit die Inhalte der Universitäts-Bibliothek. Dagegen erhebt sich reger Protest; man hätte ja wohl als Student genug Ausgaben im Monat und wolle nicht auch noch für die Bibliothek Gebühren zahlen.
Kleine Terz - am Dienstag, 22. Juli 2008, 12:23 - Rubrik: Traumtagebuch
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Im Nachmittagschlaf geträumt, ich würde mit Sinead O'Connor die Songs ihrer ersten beiden Alben "The lion and the cobra" und "I do not want what I haven't got" überarbeiten und neu produzieren. Im Aufwachen waren wir gerade bei "Drink before the war". Gestern nachmittag daran gedacht, dass es schön wäre, eine Alternative-Rock Band zu hören, die solch eine starke Frauenstimme vorzuweisen hätte.
Kleine Terz - am Freitag, 18. Juli 2008, 18:44 - Rubrik: Traumtagebuch
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Ich habe geträumt, Prof. Dr. R. hätte die Klausurergebnisse bekannt gegeben, in seiner bekannten Manier in einem Diagramm. Dort stand nun: Durchgefallen 54 %. Der Teil des Diagramms, der das Durchgefallen markierte war wie eine Todesanzeige schwarz gefärbt und mit einem Kreuz versehen. Natürlich war ich auch unter den 54 %. Er nahm meine Klausur sogar als Musterbeispiel für alle Durchgefallene, ganz besonders mein Fallbeispiel in Aufgabe 5, mit dem ich ihn in der Klausur hatte beeindrucken wollen. Dann musste ich kurz die Vorlesung verlassen, um auf Toilette zu gehen, und als ich wiederkam, saß er vor drei Notebooks, eins davon meins und klickte herum und machte sich über das auf dem Bildschirm zu sehende lustig.
Kleine Terz - am Freitag, 18. Juli 2008, 15:57 - Rubrik: Traumtagebuch
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Was soll das eigentlich heißen: Einen Imbiss entführen?
Kleine Terz - am Donnerstag, 19. Juni 2008, 21:39 - Rubrik: Traumtagebuch
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Ich will unbedingt im Auto das David Bowie Album "Tasty Fruits" hören.
Kleine Terz - am Donnerstag, 29. Mai 2008, 17:20 - Rubrik: Traumtagebuch
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- Das verschwommene Schwarzweiß-Foto des Schlagzeugs. Es ist wunderschön und eine Versuchung.
- Die Überschwemmung und die Disco mit den hippen Kids. Die Überschwemmung erzeugt einen Fluss, in dem Goldfische schwimmen, die ich essen will. Vielleicht war der Fisch-Würzer der Trigger zu diesem Traumbild? Die hippen Kids in der Disco sind grotesk aufreizend gekleidet und alle drogensüchtig.
- Die Überschwemmung und die Disco mit den hippen Kids. Die Überschwemmung erzeugt einen Fluss, in dem Goldfische schwimmen, die ich essen will. Vielleicht war der Fisch-Würzer der Trigger zu diesem Traumbild? Die hippen Kids in der Disco sind grotesk aufreizend gekleidet und alle drogensüchtig.
Kleine Terz - am Dienstag, 20. Mai 2008, 14:06 - Rubrik: Traumtagebuch
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„The dreams in which I’m dying are the best I’ve ever had.“
TEARS FOR FEARS „Mad World“
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich mit einem Frosch um die Wette laufe. Der Frosch ist schön und hüpft neben mir, es ist eigentlich eher so, dass wir gemeinsam joggen.
Danach treffe ich in einer Art Gasthaus auf V., er sieht aus wie der V. aus der Schulzeit, mit langen Haaren und Lederjacke (so wie auch M.). Ich erzähle ihm von dieser einen tollen Stelle aus der M.I.-Kassette, die ich so toll finde und immer wieder höre, und er erzählt mir von einem Lied von mir, das er immer wieder hört, er singt es mir sogar vor.
Danach ist Pause, aber ich bin in der Gegend des B.-Ring, also viel zu weit weg vom Schulgelände und ich grabe im Boden nach etwas. Dabei höre ich Musik und merke plötzlich, dass der Jog von meinem mp3-Player abgbrochen ist, er wackelt wie ein lockerer Zahn. Ich denke aber, dass ich auch ohne Jog das Menü des Players steuern kann. Ich finde beim Graben ein altes Foto von mir, es ist mit Erde bedeckt und ich denke: das ist ein schönes Motiv, das möchte ich mit meinem Mobiltelefon fotografieren. Ich wische immer wieder mit meiner Hand über die Erde auf meinem Foto, aber die Erde lässt sich nicht wegwischen. Ich merke, dass es für das Fotografieren eigentlich schon zu spät ist, ich muss wieder zurück in den Unterricht und laufe zurück zur Schule. Aber ich lande bei der Grundschule und stehe draußen, als vor dem Gebäude Getreide gemäht wird. Es wird aber nicht von einem Mähdrescher gemäht sondern von einer Art Transformer-Version eines Mähdrescher, wie aus dieser Transformer-Auto-Werbung (mir fällt die Marke jetzt nicht ein), es führt eine Art Performance, eine Art Tanz beim Mähen auf, und der Abschluss ist die Abladung des gemähten Getreides in einem Silo, und der „Bauer“ (der aber Mitarbeiter der Schule ist, wie ich im Traum weiß), bekommt danach einen Applaus von Leuten aus dem Schulgebäude und vor dem Schulgebäude, die dem Ganzen aufmerksam zugeschaut haben. Ich bin also zu spät und laufe nun vor der Schule weg, habe dabei Röhrenhosen an, Stoff oder Jeans, das weiß ich nicht, und immer wieder klemmen sich meine Füße beim Laufen unter meinen Oberschenkeln fest und irgendwann stolpere ich und schleife mit Knien auf dem Boden, dabei bin ich an einem Bahnsteig angelangt und drohe nun, von einer anfahrenden Straßenbahn überfahren zu werden. Ich kann mich noch auf den Bahnsteig retten und rutsche dabei aber auf die andere Seite, an der es steil bergab geht in eine Siedlung. Plötzlich sehe ich: dort liegen Sachen von mir, Sachen, die ich in meinen Jackentaschen mit mir herumtrage, oder in meinen Umhängetaschen. Dann fällt mir ein, dass ich vor einer Woche auch hier gestürzt bin und damals Sachen verloren hatte. Aber ich hatte damals gedacht, alle Sachen wiedergefunden zu haben, was wohl nicht so war. Je mehr ich um mich schaue, desto mehr Sachen tauchen auf, die ich dort verloren habe, z.B. die Armbanduhr, die ich von K. zum Geburtstag bekommen habe, sie liegt dort drei Mal, und ich frage mich, wie viele von diesen Uhren ich gehabt habe. Aber dort liegen auch Brillenetuis und Kassettenhüllen und lauter Sachen, die ich irgendwann einmal in meinen Taschen getragen habe. Plötzlich wird mir klar: ich habe diese Sachen nicht vor einer Woche hier verloren und erinnere mich erst jetzt daran, sondern ich bin vor einer Woche hier an dieser Stelle gestorben.
Die Straßenbahn hat mich überfahren und beim Aufprall Sachen von mir überall hin verstreut, die man danach nicht alle hat finden können. Ich als Geist finde sie nun.
TEARS FOR FEARS „Mad World“
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich mit einem Frosch um die Wette laufe. Der Frosch ist schön und hüpft neben mir, es ist eigentlich eher so, dass wir gemeinsam joggen.
Danach treffe ich in einer Art Gasthaus auf V., er sieht aus wie der V. aus der Schulzeit, mit langen Haaren und Lederjacke (so wie auch M.). Ich erzähle ihm von dieser einen tollen Stelle aus der M.I.-Kassette, die ich so toll finde und immer wieder höre, und er erzählt mir von einem Lied von mir, das er immer wieder hört, er singt es mir sogar vor.
Danach ist Pause, aber ich bin in der Gegend des B.-Ring, also viel zu weit weg vom Schulgelände und ich grabe im Boden nach etwas. Dabei höre ich Musik und merke plötzlich, dass der Jog von meinem mp3-Player abgbrochen ist, er wackelt wie ein lockerer Zahn. Ich denke aber, dass ich auch ohne Jog das Menü des Players steuern kann. Ich finde beim Graben ein altes Foto von mir, es ist mit Erde bedeckt und ich denke: das ist ein schönes Motiv, das möchte ich mit meinem Mobiltelefon fotografieren. Ich wische immer wieder mit meiner Hand über die Erde auf meinem Foto, aber die Erde lässt sich nicht wegwischen. Ich merke, dass es für das Fotografieren eigentlich schon zu spät ist, ich muss wieder zurück in den Unterricht und laufe zurück zur Schule. Aber ich lande bei der Grundschule und stehe draußen, als vor dem Gebäude Getreide gemäht wird. Es wird aber nicht von einem Mähdrescher gemäht sondern von einer Art Transformer-Version eines Mähdrescher, wie aus dieser Transformer-Auto-Werbung (mir fällt die Marke jetzt nicht ein), es führt eine Art Performance, eine Art Tanz beim Mähen auf, und der Abschluss ist die Abladung des gemähten Getreides in einem Silo, und der „Bauer“ (der aber Mitarbeiter der Schule ist, wie ich im Traum weiß), bekommt danach einen Applaus von Leuten aus dem Schulgebäude und vor dem Schulgebäude, die dem Ganzen aufmerksam zugeschaut haben. Ich bin also zu spät und laufe nun vor der Schule weg, habe dabei Röhrenhosen an, Stoff oder Jeans, das weiß ich nicht, und immer wieder klemmen sich meine Füße beim Laufen unter meinen Oberschenkeln fest und irgendwann stolpere ich und schleife mit Knien auf dem Boden, dabei bin ich an einem Bahnsteig angelangt und drohe nun, von einer anfahrenden Straßenbahn überfahren zu werden. Ich kann mich noch auf den Bahnsteig retten und rutsche dabei aber auf die andere Seite, an der es steil bergab geht in eine Siedlung. Plötzlich sehe ich: dort liegen Sachen von mir, Sachen, die ich in meinen Jackentaschen mit mir herumtrage, oder in meinen Umhängetaschen. Dann fällt mir ein, dass ich vor einer Woche auch hier gestürzt bin und damals Sachen verloren hatte. Aber ich hatte damals gedacht, alle Sachen wiedergefunden zu haben, was wohl nicht so war. Je mehr ich um mich schaue, desto mehr Sachen tauchen auf, die ich dort verloren habe, z.B. die Armbanduhr, die ich von K. zum Geburtstag bekommen habe, sie liegt dort drei Mal, und ich frage mich, wie viele von diesen Uhren ich gehabt habe. Aber dort liegen auch Brillenetuis und Kassettenhüllen und lauter Sachen, die ich irgendwann einmal in meinen Taschen getragen habe. Plötzlich wird mir klar: ich habe diese Sachen nicht vor einer Woche hier verloren und erinnere mich erst jetzt daran, sondern ich bin vor einer Woche hier an dieser Stelle gestorben.
Die Straßenbahn hat mich überfahren und beim Aufprall Sachen von mir überall hin verstreut, die man danach nicht alle hat finden können. Ich als Geist finde sie nun.
Kleine Terz - am Dienstag, 13. Mai 2008, 11:38 - Rubrik: Traumtagebuch
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Zum ersten Mal fliege ich wieder in einem Traum, endlich einmal wieder. Ich fliege eine Brücke entlang, vielleicht ist es ein Abbild der Golden Gate Bridge, es ist diesig, neblig, wie in vielen meiner aktuellen Träume. Und ich lebe in der Gegenwart in diesem Traum. Auch wie in so vielen Träumen zur Zeit. In dieser Gegenwart ist alles seltsam vermischt. Die wichtigen Personen meines bisherigen Lebens tauchen alle dort auf, meist sind sie Karikaturen ihrer selbst.
Und ich bin eine Karikatur meiner selbst.
Ich fliege also diese Brücke entlang, ihrer höchsten Aufhängung entlang, aber ich bin nicht frei im Fliegen, ich fliege wie an einer Schnur. Eigentlich fliege ich wie John Mullins in SoF II, wenn ein neues Level anfängt. Dabei höre ich Musik über meinen mp3-Player, es ist eine Band namens 72 AND AGAIN, und ihre Lieder klingen in meinen Ohren total gut. Ein großer Wandel hat in meinen Träumen stattgefunden, die Uni hat die Schule als Lehreinrichtung abgelöst, aber die Probleme sind dieselben geblieben. Ich versage auf ganzer Linie an allem. Ich habe falsch gewählt, komme zu spät weil ich meine Seminare und Vorlesungen nicht kenne, und finde die Räume nicht. Ich treffe M., der noch wie vor 6 oder 7 Jahren aussieht, und, wie im wirklichen Leben, versucht er, mich wieder mit dem Geist der Geisteswissenschaften – der mir im wirklichen Leben und im Traum abhanden gekommen ist – zu befruchten. Wir stehen in einem Hörsaal und gleich soll eine Vorlesung von Prof. Dr. Z. anfangen, bei dem ich in diesem Semester keine Vorlesung habe, und alles ist erschreckend nüchtern in meinem Traum. Es ist, als hätte sich das Setting meiner Träume geändert, nur die Besetzung bleibt dieselbe und erweitert sich.
Und ich bin eine Karikatur meiner selbst.
Ich fliege also diese Brücke entlang, ihrer höchsten Aufhängung entlang, aber ich bin nicht frei im Fliegen, ich fliege wie an einer Schnur. Eigentlich fliege ich wie John Mullins in SoF II, wenn ein neues Level anfängt. Dabei höre ich Musik über meinen mp3-Player, es ist eine Band namens 72 AND AGAIN, und ihre Lieder klingen in meinen Ohren total gut. Ein großer Wandel hat in meinen Träumen stattgefunden, die Uni hat die Schule als Lehreinrichtung abgelöst, aber die Probleme sind dieselben geblieben. Ich versage auf ganzer Linie an allem. Ich habe falsch gewählt, komme zu spät weil ich meine Seminare und Vorlesungen nicht kenne, und finde die Räume nicht. Ich treffe M., der noch wie vor 6 oder 7 Jahren aussieht, und, wie im wirklichen Leben, versucht er, mich wieder mit dem Geist der Geisteswissenschaften – der mir im wirklichen Leben und im Traum abhanden gekommen ist – zu befruchten. Wir stehen in einem Hörsaal und gleich soll eine Vorlesung von Prof. Dr. Z. anfangen, bei dem ich in diesem Semester keine Vorlesung habe, und alles ist erschreckend nüchtern in meinem Traum. Es ist, als hätte sich das Setting meiner Träume geändert, nur die Besetzung bleibt dieselbe und erweitert sich.
Kleine Terz - am Dienstag, 13. Mai 2008, 11:35 - Rubrik: Traumtagebuch
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Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich mich in meinem eigenen Kopf befand und dort herumlief. Mein Kopf war ein wenig wie ein Amphitheater aufgebaut, mit Sitzreihen aus Steinen, die aber alle riesig waren, und die in zwei Halbkreisen angeordnet waren, die sozusagen die linke und die rechte Seite meines Kopfes beschrieben/markierten. Die meisten dieser Stufen waren leer, vereinzelt saßen dort Menschen und schauten auf den Boden (der wohl sozusagen mein Mundraum und mein Rachen war). Ich lief durch meinen eigenen Kopf hin und her und erblickte auf einer der höheren Stufen V., der dort saß und im selben Moment wurde mir die Absurdität der ganzen Situation bewusst und dann auch, dass dies ein Traum sein musste. Also ging ich zu V. und sagte zu ihm: „Was machst du hier in meinem Traum?“ Er fing an zu lachen und antwortete nicht auf meine Frage, und ich wusste, dass ihm das irgendwie nicht möglich war, eben weil es ein Traum war. Aber ich fragte ihn immer wieder und wieder: „Was machst du hier in meinem Traum?“ Irgendwann sagte er dann lachend: „Ich hab Überfluss, Mann.“
Kleine Terz - am Montag, 28. April 2008, 15:30 - Rubrik: Traumtagebuch
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