Dieses Jahr galoppiert jetzt schon wieder in einem Tempo an mir vorbei, dass ich es kaum noch halten kann. Januar, Februar, März.
In einem meiner Lieblingsfilme sagt der Hauptdarsteller zum Schluß einen wichtigen Satz. Sinngemäß meint er, dass man im Leben manchmal stehenbleiben und sich umschauen muss, damit es nicht an einem vorbeirauscht. Und genauso wird es dieses Jahr wieder sein, so wie das Jahr zuvor und das Jahr davor.
Und wie macht man das am besten? Wenn man vielbeschäftigt ist, und fast jeden Abend weggeht (und zuviel trinkt), wird man kaum Möglichkeit haben, das Jahr zu greifen. Wenn man zwischendurch immer wieder einen ruhigeren Abend einlegt, an dem man was schreibt - am besten Tagebuch - wird man im Jahr Stationen haben, an denen man alles nochmal Revue passieren lassen kann, was in letzter Zeit so gewesen ist.
In einem meiner Lieblingsfilme sagt der Hauptdarsteller zum Schluß einen wichtigen Satz. Sinngemäß meint er, dass man im Leben manchmal stehenbleiben und sich umschauen muss, damit es nicht an einem vorbeirauscht. Und genauso wird es dieses Jahr wieder sein, so wie das Jahr zuvor und das Jahr davor.
Und wie macht man das am besten? Wenn man vielbeschäftigt ist, und fast jeden Abend weggeht (und zuviel trinkt), wird man kaum Möglichkeit haben, das Jahr zu greifen. Wenn man zwischendurch immer wieder einen ruhigeren Abend einlegt, an dem man was schreibt - am besten Tagebuch - wird man im Jahr Stationen haben, an denen man alles nochmal Revue passieren lassen kann, was in letzter Zeit so gewesen ist.
03.03.2003, 00:23
