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... dieses blöde Sprichwort soll: "Was einen nicht umbringt, macht einen stark." Abgewandelt kann es auch lauten: "Was einen nicht umbringt, macht einen härter." Oder so ähnlich.
Wieso sollte man härter werden? Muss ich wirklich so viele extreme Situationen erleben, damit ich stark werde?
großstadtneurotikerin äußerte am 25. Feb, 12:19:
sprichwort ist wirklich blöd
erklären kann ich es nicht. es sollte heissen : was einen nicht umbringt , bringt halt nen anderen um. wie traurig das auch jetzt klingt. 
Cut1977 antwortete am 25. Feb, 12:25:
...
Meistens ist man irgendwie fertig, sitzt so da und bläst Trübsal, und dann kommt einer an und sagt: "Hey, komm, nimms net so schwer. Was einen nicht umbringt, macht einen stärker." So ein Schwachsinn!!! 
großstadtneurotikerin antwortete am 25. Feb, 12:31:
hey nimms nicht so schwer
ist einer der hinterfotzigsten sprüchen die ich kenne. gleich nach : ichbins.. am phon. 
Bastardo äußerte am 25. Feb, 18:34:
dem kann ich nur beipflichten.
Und wer will schon härter werden ?
(nein, keine Anspielungen auf Sex, bitte..) 
noelscheich äußerte am 25. Feb, 19:20:
Der Umkehrschluss der Spruches ...
... ist nicht, wie oben nahegelegt:
Um stark zu werden, muss man extreme Situationen erleben.
Nimmt man es genau, und das sollte man wenn man etwas anprangern will, dann lautet er:
Stark wird man nur, wenn man nicht zwischenzeitlich stirbt.

tz. :-) 
Cut1977 antwortete am 25. Feb, 19:37:
...
Versteh ich nich. 
großstadtneurotikerin antwortete am 26. Feb, 08:43:
ist
mir auch zuhoch.. 
Kratzbürste äußerte am 26. Feb, 09:12:
Also ich glaub' ja, ...
... daß das eher auf so Schicksalschläge ausgerichtet ist. Man erlebt etwas total Schlimmes muß aber doch irgendwie drüber weg kommen. Und meistens wird dadurch bei vielen der Charakter gefestigt. Man verändert sich durch die schlimmen Erfahrungen. 
knutschflower äußerte am 26. Feb, 11:13:
Auch wenn es einem
in der momentanen Situation nicht weiterhilft, so steckt doch viel wahres in diesem Spruch. Meine Meinung. Wie Kratzbürste ja schon gesagt hat, festigt sich bei sehr vielen Menschen der Charakter wenn sie eine schlimme Situation "überlebt" od. überstanden haben.
Ich würde diese Wort nie im Leben zu jemanden sagen, dem es gerade schlecht geht, aber rein vom Sinn her find ich den Spruch nicht so blöd... 
Zorra äußerte am 26. Feb, 17:20:
Klar muss man
viele extreme Situationen durchleben. Also ich möchte kein Leben, das nur so dahinplätschert, ohne Tiefs und Hochs. Eben diese extremen Situationen machen einem stark. Ich finde das Sprichwort gut.  
Cut1977 antwortete am 26. Feb, 19:24:
...
Ich finde das Sprichwort nach wie vor dämlich. Mein Leben besteht aus vielen Hochs und Tiefs und die will ich auch nicht missen. Mir gefällt einfach die Herangehensweise an extreme Situationen nicht. Sich sofort aufzurappeln, den Staub abzuklopfen und zu sagen... na ja, was dieses Sprichwort halt besagt... so war ich noch nie und so werd ich nie sein. 
Zorra antwortete am 26. Feb, 19:36:
Ich meine,
dass dieses Sprichwort nichts dazu sagt wie schnell man sich wieder aufrappeln muss. Ich finde es ist wichtig, z.B. nach einem Tiefschlag sich die nötige Zeit zu gönnen, um die Angelegenheit zu "verdauen". Ich denke, dass man von Erfahrungen lernt und ich sehe das Sprichwort eher in diesem Sinne. Aber jeder hat eine andere Meinung. Ist ja auch gut so!