Das war das Schlechte daran, das Problem, das man als Schriftsteller hatte: Zuviel Zeit, in der man nichts tat. Man musste warten, bis man in Form kam, um etwas schreiben zu können, und während man darauf wartete, drehte man durch, und während man durchdrehte, trank man, und je mehr man trank, desto mehr drehte man durch. An einem Schriftstellerleben war nichts dran, was man glorreich finden konnte. Und am Leben eines Trinkers auch nicht.
aus "Neunhundert Pfund (Hot Water Music)"
von Charles Bukowski
aus "Neunhundert Pfund (Hot Water Music)"
von Charles Bukowski
07.08.2003, 20:40
/ Bücher
knutschflower äußerte am 7. Aug, 21:00:
Es ist
wie immer im Leben. Eines ergibt das andere und ehe man sich versieht ...
großstadtneurotikerin äußerte am 8. Aug, 12:13:
...
bukowsi ist einfach klasse.