Volker Schlöndorff hat einen Film gedreht, den ich nicht leiden kann. Die Blechtrommel. Das tat und tut mir nicht weh, denn ich kann ja auch andere deutsche Regisseure nicht leiden, den doofen Wim Wenders z.B. Heute habe ich „Der neunte Tag“ gesehen und bin beeindruckt von der Kameraarbeit, dem Schnitt und dem Erzähltempo und allem anderen, was man manchmal als Kritikpunkt vergisst, was aber für einen guten Film furchtbar wichtig ist.
Mehr begeistert bin ich allerdings noch von Matthes und Diehl, wobei Diehl eh mein Lieblingsschauspieler ist, und ich Matthes in „Der Untergang“ zu schätzen gelernt habe. Und so kann ich hier auch nichts Neues neben den Feuilletons und Spargels schreiben, außer meiner persönlichen Sicht des Films.
Ginge der Film so weiter, wie man es nach einer der ersten Szene vermutet, nämlich gnadenlos brutal, hätte ich mehrmals nicht hinschauen können, denn ich kann mir alle Horrofilme und Splatterfilme anschauen, aber solche Gewalt ertrage ich nicht. Und somit hätte ich mich geärgert, dass man den Film dadurch versaut hat. Schlöndorff hat sich aber entschieden, viel mehr auf die beiden Hauptfiguren des Films zu setzen und das macht ihn (den Film) außergewöhnlich gut. Es wird eine Seite aus dieser Zeit beleuchtet, über die man wenig weiß, die Stellung der Kirche im 3. Reich. Mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu sagen.
Mehr begeistert bin ich allerdings noch von Matthes und Diehl, wobei Diehl eh mein Lieblingsschauspieler ist, und ich Matthes in „Der Untergang“ zu schätzen gelernt habe. Und so kann ich hier auch nichts Neues neben den Feuilletons und Spargels schreiben, außer meiner persönlichen Sicht des Films.
Ginge der Film so weiter, wie man es nach einer der ersten Szene vermutet, nämlich gnadenlos brutal, hätte ich mehrmals nicht hinschauen können, denn ich kann mir alle Horrofilme und Splatterfilme anschauen, aber solche Gewalt ertrage ich nicht. Und somit hätte ich mich geärgert, dass man den Film dadurch versaut hat. Schlöndorff hat sich aber entschieden, viel mehr auf die beiden Hauptfiguren des Films zu setzen und das macht ihn (den Film) außergewöhnlich gut. Es wird eine Seite aus dieser Zeit beleuchtet, über die man wenig weiß, die Stellung der Kirche im 3. Reich. Mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu sagen.
23.01.2005, 15:50
/ Im Kino (gewesen)