Über so viel könnte ich etwas schreiben. Über meinen verspannten Nacken, der vom Starren auf den Monitor auf Arbeit kommt. Über Frau K., die Frau des Chefs Herr K. sen. Wie scheiße sie ist, wie hässlich die grüne Strähne in ihrer Halbglatze ist, wie zerstörerisch und einschüchternd ihr genervter Blick ist, und wie gerechtfertig ihr Nervenzusammenbruch mit anschließender Kur vor zwei Monaten war. Ich könnte auch über das "Raus!" referieren, das Herr K. sen. mir zubrüllte, als ich ins Büro trat, während er mit seinem Sohn K. jun. eine Besprechung hatte, das so jähzornig und hasserfüllt war, dass es mir nachts Angst macht. Ich könnte auch darüber schreiben, dass ich mich mit Sicherheit in einem Gerichtssaal wiederfände, würden die K.s dies hier lesen, denn sie haben unendlich viele laufende Gerichtsverfahren, ich hab selber Briefe an ihre Anwälte getippt. Die verklagen alles und jeden. Oder ich schreibe darüber, warum ich nicht kündige und mir etwas anderes suche.
Ich könnte natürlich auch etwas über den jungen Prinzen schreiben, der immer frecher wird, und den bald niemand mehr lieb hat. Oder ich schreibe darüber, dass ich mich heute das erste Mal mit der Telekom angelegt habe, weil die meine Gutschrift ignorieren und mir weiter Rechnungen schicken.
Aber ich bin zu müde.
Ich könnte natürlich auch etwas über den jungen Prinzen schreiben, der immer frecher wird, und den bald niemand mehr lieb hat. Oder ich schreibe darüber, dass ich mich heute das erste Mal mit der Telekom angelegt habe, weil die meine Gutschrift ignorieren und mir weiter Rechnungen schicken.
Aber ich bin zu müde.
13.01.2005, 16:03