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Zwei jungen Menschen in meinem Umfeld wird das Leben sehr schwer gemacht. Und ich sehe, wie Menschen, die ich nicht einmal kenne, noch nicht einmal gesehen habe, ihre eigenen Probleme auf Schwächere abladen, und frage mich: was empfinden sie beim Erkennen des Leids, das sie selbst hervorgerufen haben? Fühlen sie sich im Recht, fühlen sie sich befriedigt? Fühlen sie ihre eigenen Probleme gelöst?
Immer wieder werden Probleme auf andere abgewälzt, vornehmlich Menschen, die den Abladenden nahestehen. Ich selbst will es mir niemals so leicht machen, niemals die Schuld auf andere schieben, niemals mich selbst belügen und andere damit schaden. Niemals mich selbst belügen und andere damit schaden. Niemals mich selbst belügen und andere damit schaden.
erasmus von meppen äußerte am 10. Jan, 10:12:
Ein hehrer Vorsatz, fürwahr! Die Wahrheit indes hat noch nie jemandem geschadet, außer dem, der sie ausspricht. Das Bemühen um auch nur einen Funken Aufrichtigkeit ist mit Opfern verbunden. Denn diejenigen, welche vor ihrer eigenen Haustüre kehren und sich immer zuerst an die eigene Nase fassen, sind stets auch diejenigen, auf deren Schultern die Last der anderen abgeladen wird. Man wird ein "Idiot" wie in Dostojewskis Roman. Aber man sollte es trotzdem versuchen, was? 
Cut1977 antwortete am 10. Jan, 15:18:
Man sollte einfach lernen, klar zu erkennen, was man selbst hervorgerufen hat, und was andere einem angetan haben. Das ist schwierig, aber leicht sollte man es sich bei Gefühlsdingen eh nie machen.