Im Kinopolis in B.O. gibt es im Kino 5 die Reihe 1 und danach kommt die Reihe 4. Gestern am Kino-Dienstag verursachte das Verwirrung, denn wir - in Reihe 4 sitzend - wurden andauernd gefragt, wo Reihe 2 sei, denn einige Leute hatten ein Karte für Reihe 2 ausgehändigt bekommen. Wahrscheinlich von der scheißunfreundlichen Ticketverkäuferin, die mir "Das hätte ich ihnen schon gesagt" zuschnauzte, als ich sie fragte, ob es wirklich keine anderen zwei Plätze nebeneinander gäbe, außer denen in Reihe 4, die ja eigentlich Reihe 2 ist, weil sie die zweite Reihe nach Reihe 1 ist. Aber das ist alles deren Bier...
Peter Parker ist schon echt ne arme Sau. Jetzt muss er Pizza austragen, kommt selbst als Spiderman noch zu spät und fliegt raus. Er hat kein Moos mehr. Sein Job als Fotograf bringt auch nur noch wenig ein, nebenbei versucht ein bekloppter Doc Ock eine Energiequelle zu erzeugen, die aber die ganze Welt auslöschen wird, weil irgendeine chemische oder physikalische Verbindung nicht stabil genug ist. Aber das eigentlich nur nebenbei, denn Spiderman plagen arge Sinnkrisen. Seine Zweifel an sich selbst führen dazu, dass er seine Superkräfte verliert. Es ist bald soweit, dass er sich entscheidet, nicht mehr Spiderman zu sein. Dann kann er auch gleich der hässlichen Kirsten Dunst sagen, dass er sie liebt. Das hat er bis jetzt nämlich noch nicht geschafft. Die sucht sich schon so einen minder bemittelten Soldaten aus, den sie nur über Kopf küssen kann, weil sie dann wenigstens an Die Spinne erinnert wird.
Nachdem Peter Mary Jane gesagt hat, dass er sie liebt, und sie es auch endlich geschnallt hat, entscheidet er sich doch wieder um, und will wieder Spiderman sein. Warum? Weil Henry Jackson einen Helden im Leben braucht.
Tobey und Kirsten küssen sich irgendwann, die falsche Sonne geht mit Doc Ock unter, Spiderman sieht sich wahrscheinlich bald in einem Kampf mit dem Sohn des Grünen Kobolds wieder.
Der Film war gut, auch wenn es nicht so klingt, der hat den Superheldenfilmbonus. Aber es gehört nicht hinein: ein Pizza austragender Superheld, eine hässliche Schauspielerin, die „schnapp sie dir, Tiger!“ sagt und echt juliarobertsmäßig im Hochzeitskleid und Weichzeichnerfilter über ne Straße läuft.
Peter Parker ist schon echt ne arme Sau. Jetzt muss er Pizza austragen, kommt selbst als Spiderman noch zu spät und fliegt raus. Er hat kein Moos mehr. Sein Job als Fotograf bringt auch nur noch wenig ein, nebenbei versucht ein bekloppter Doc Ock eine Energiequelle zu erzeugen, die aber die ganze Welt auslöschen wird, weil irgendeine chemische oder physikalische Verbindung nicht stabil genug ist. Aber das eigentlich nur nebenbei, denn Spiderman plagen arge Sinnkrisen. Seine Zweifel an sich selbst führen dazu, dass er seine Superkräfte verliert. Es ist bald soweit, dass er sich entscheidet, nicht mehr Spiderman zu sein. Dann kann er auch gleich der hässlichen Kirsten Dunst sagen, dass er sie liebt. Das hat er bis jetzt nämlich noch nicht geschafft. Die sucht sich schon so einen minder bemittelten Soldaten aus, den sie nur über Kopf küssen kann, weil sie dann wenigstens an Die Spinne erinnert wird.
Nachdem Peter Mary Jane gesagt hat, dass er sie liebt, und sie es auch endlich geschnallt hat, entscheidet er sich doch wieder um, und will wieder Spiderman sein. Warum? Weil Henry Jackson einen Helden im Leben braucht.
Tobey und Kirsten küssen sich irgendwann, die falsche Sonne geht mit Doc Ock unter, Spiderman sieht sich wahrscheinlich bald in einem Kampf mit dem Sohn des Grünen Kobolds wieder.
Der Film war gut, auch wenn es nicht so klingt, der hat den Superheldenfilmbonus. Aber es gehört nicht hinein: ein Pizza austragender Superheld, eine hässliche Schauspielerin, die „schnapp sie dir, Tiger!“ sagt und echt juliarobertsmäßig im Hochzeitskleid und Weichzeichnerfilter über ne Straße läuft.
14.07.2004, 22:39
/ Im Kino (gewesen)