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Ich kann es ja wirklich nicht ab, wenn Paare in der Öffentlichkeit nichts anderes machen, als sich abzuknutschen und aneinander herumzufummeln. Ich kann nicht anders als zu denken, dass sie zuhause wahrscheinlich grundsätzlich zwei Meter auseinander sitzen. Andererseits scheint es ein inzwischen weit verbreitetes Phänomen zu sein, dass Freundinnen ihre Freunde in der Disco gerne sitzen lassen und den ganzen Abend so tun, als sei man nicht zusammen. Vor allem machen sie das gerne, wenn der Freund in der vorangegangenen Woche „zu viel“ mit seinen Kumpels in der Disco gequatscht hat. Dann wird er prompt die Woche darauf bestraft. Aber auch so habe ich jetzt mehrere Geschichten gehört, dass Freundinnen gesagt haben, sie wollten nicht den ganzen Abend wie eine Klette an ihrem Freund hängen. Diese Freunde (die ich gut kenne) meinen aber, das hätte einen anderen Hintergrund. Die Freundinnen hätten generell ein Problem, sich öffentlich zu jemanden zu bekennen. Sie würden dann zu sehr eine Abhängigkeit darstellen.
Ich bevorzuge so ein Mittelding. Am liebsten habe ich es, wenn meine Freundin in dem Laden, wo man hingeht, auch möglichst mehrere Freundinnen oder Cliquen hat. Aber zwischendurch möchte ich auch, dass sie mal zu mir kommt und mich umarmt und mir einen Kuss gibt. Und ich möchte das Gefühl haben, zu ihr kommen zu können und das Gleiche zu tun. Natürlich nicht, wenn sie gerade mit all ihren Freundinnen am Tisch sitzt und ein Gespräch führt.