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Dieser dämliche Zauberer mit seinem scheiß Bart.

Den ersten Satz streichen und mit dem zweiten anfangen.

Bloc Party und T-Com.

Angefangen mit Charakter belegte Songs (die irgendwie unantastbar waren), endlich mal eine neue Umgebung zuzuweisen. Zweiter Versuch: Led Zeppelin - No Quarter. Ursprünglich: Winter 1996. Mit 19 die erste intensive Begegnung mit Led Zeppelin und das Lied oft bei T. und in der Schule gehört.

Angefangen mit Charakter belegte Songs (die irgendwie unantastbar waren), endlich mal eine neue Umgebung zuzuweisen. Erster Versuch: Luomo - The Right Wing. Ursprünglich: Sommer 2003. Einstieg in House und Techno.
Du auch, bei Savoy Grand.

Es hat sich gerade so angehört, als hätte sich mein Joghurt aktualisiert.


Ich schaue gerade Pearl Jam Unplugged, und da diese Show damals den Moment markierte, an dem ich lange Haare haben wollte, fällt mir gerade auf, dass ich inzwischen mehr Zeit in meinem Leben mit langen als mit kurzen Haaren verbracht habe.

Das Sein ist... vielleicht zeichne ich das gerade mal an...

Ich habe einen Weg gefunden, Honig zu mögen!
Man nehme:
1 Orange/Clementine
1/2 Banane
Haferflocken
Milch
Honig
und rühre all dies zu einem Müsli zusammen.

Böse Datteln.

Mittlerweise ist es für mich vollkommen unmöglich geworden, die Frage: "Was hörst du so für Musik?" zu beantworten. Diese Frage löst bei mir Schweißausbrüche, Schwindelanfälle und Aussetzer des Sprachzentrums aus. Was könnte ich darauf antworten? Ich habe mich für ein alles und nichts sagendes: "Viel Gitarre, viel Elektronik" entschieden. Aber was lösen diese Worte bei meinem gegenüber aus? Die meisten wollen doch konkrete Beispiele, Bandnamen hören. Ich sage jedes Mal etwas anderes. "Ich habe schon immer gerne Nirvana gehört", habe ich letztens gesagt und das stimmt auch, mehr als andere Bands sind Nirvana immer noch in meinem Leben vorhanden, aber diese Antwort schließt 99% meines Geschmacks aus und wird anderen Bands nicht gerecht und in meinem Gegenüber formt sich ein falsches Bild von mir. Immer wieder muss ich in den letzten Wochen und Monaten an den Song/Track denken, der die Musikwelt in mir in den letzten Jahren am meisten verändert hat. Das "15 minutes with you" von Lawrence. So wie mich 1996 Palace' "Viva last blues" verändert hat, hat es im Winter 2003 Lawrence' "The absence of blight" getan. Wundervoll getan. Wie soll man also dem Gegenüber diese Entwicklung von Nirvana mit 13/14 Jahren über Will Oldham angefangen mit 19 Jahren, bis hin zu Lawrence mit 26 Jahren (und was zwischendurch noch alles war!) erklären, und zu verstehen geben, dass man all diese Musik gleich ernsthaft und wichtig wahrgenommen, genossen hat? Dieses Unvermögen resultiert dann in einem Stottern. Eine Frage, auf die ich eine tagelange Antwort geben könnte, kann nur jedes Mal einen Teil der Serie enthalten.