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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022711202/">
    <title>Timmy</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;2026-04-16-12_19_43-&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/psychospaltung/images/2026-04-16-12_19_43-.png&quot; height=&quot;177&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2026-04-16T10:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022702537/">
    <title>Geträumt.</title>
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    <description>Ich hatte den strangesten Traum heute Nacht. Ich träumte, dass ich wieder zur Schule gehen würde und in einem der Hörsäle für Biologie, Chemie oder Physik säße, dort wo die Stuhlreihen wie in einem Atrium nach oben gehen. Die Stunde war vorbei und wir alle wollten aufstehen, um rauszugehen, da kommen schon die nächsten rein. Aber es sind keine Schüler, sondern feierlich gekleidete Erwachsene, die sich augenscheinlich zu einer Taufe einfinden. Der Schulhörsaal ist zu einer Kirche geworden. Es ist die Taufe des Kindes einer Ex-Freundin, die hier stattfinden soll und ich erblicke ihre Verwandten, die mich auch sehen und auch erkennen. Ich mache mich natürlich so schnell es geht vom Acker, doch da fällt mir auf, dass der Organist das passende Lied nicht spielen kann, da ihm die Noten fehlen. Es wird laut gemurmelt und ich versuche mich durch die Stuhlreihen hinaus zu mogeln, als man mich anspricht und mir zuruft, ich solle doch dabei helfen herauszufinden, wie dieses Lied geht. Währenddessen kommen auch sie und ihr Mann hinein und setzen sich, es ist so, als sähen sie mich gar nicht. Ich rufe über die Menge hinweg: &quot;Keine Ahnung wie das Lied geht, wahrscheinlich irgendwas mit A-Moll und G-Dur.&quot; Tatsächlich stimmt das und die Feier kann beginnen. Ich verlasse den Raum.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2024-08-02T13:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022702450/">
    <title>Geträumt.</title>
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    <description>&quot;More than two, take a cup&quot;, sagt der pixelig animierte Barkeeper in dem Computerspiel, als er mir die Tür zur Bar öffnet. Er weiß nicht, dass ich vorhabe, gleich ein Verbrechen zu begehen. Außerdem weiß der Spieleentwickler anscheinend auch nicht, dass das Wortspiel &quot;More than two, take a cup&quot; ausgesprochen überhaupt keinen Sinn ergibt. Schon geschrieben ergibt es eigentlich wenig bis gar keinen Sinn - so wie der ganze Traum, denn ich versuche irgendjemandem mit meinem Auftreten in einem Computerspiel etwas zu beweisen.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
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    <dc:date>2024-07-27T14:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022697919/">
    <title>Heute Nacht geträumt</title>
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    <description>Ich stehe mit Freunden in einem Geschäft und dort parkt ein Rolls Royce, der einer alten Frau gehört, die gerade dort einkauft. Ich fange an, mich über den Rolls Royce lustig zu machen, der komplett aus Holz ist und aussieht wie eine Schrankwand bei Rentnern in den 80er Jahren. Da sagt die alte sehr gut betuchte Frau hochnäsig zu mir: &quot;Jaja, sich hier lustig machen können Sie, aber nicht mal wissen, was ein Gundelknochen ist.&quot;</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2023-11-11T05:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022694214/">
    <title>Wie SEO die Welt verändert hat</title>
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    <description>Und dann könnte und sollte man natürlich etwas darüber schreiben, wie SEO die Welt verändert hat. Die Welt war die Welt und dann kam der Buchdruck und das war bis zum Film und Radio auch alles schön und gut. Diese Verbreitungsmedien machten noch ein paar Unwahrscheinlichkeiten wahrscheinlicher (Luhmann), und dann kam bis zum Internet lange nichts mehr. Das Internet ist dann einfach alles gleichzeitig &quot;alles gleichzeitig&quot;. Und die Lesbarkeit des allumfassenden Seins indexiert Google. Damit dort das Sein von allem und jedem und alles auffindbar ist und gehört wird, mache ich mich durch SEO auffindbar. Und damit ändern sich Inhalte noch einmal maßgeblich. Der Autor schreibt nicht mehr, weil er schreibt wie er schreibt, sondern er schreibt, damit er von Maschine gefunden wird.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2023-04-12T14:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691910/">
    <title>Tschüß, Mond!</title>
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    <description>Tschüß, Mond!</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Liedtexte oder Zitate</dc:subject>
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    <dc:date>2022-10-13T05:42:00Z</dc:date>
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    <title>In (k)eigener Sache</title>
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    <description>Alles passiert hier. Die Iteration auf Wordpress ist tot.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2022 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2022-10-07T13:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691857/">
    <title>Es war eigentlich alles super, bis der Techniker kam. Ich hatte ihn vom Küchenfenster...</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691857/</link>
    <description>Es war eigentlich alles super, bis der Techniker kam. Ich hatte ihn vom Küchenfenster aus beobachtet, wie er in seinem Auto saß und die Melodie von „Centerfold“ von The J. Geils Band beim Aussteigen pfiff. Der Techniker hätte gut jemand sein können, der sich die Playboy Centerfolds in die Spindtür hängen würde, aber es gab keine Spinds mehr. Keine Spinds, keinen Eierschutz, keine Pille. Den Altkanzler Schröder hatte man auf dem Fußballfeld den Spitznamen „Acker“ gegeben. Wie hatte man wohl den Techniker gerufen? Aber ich ließ ihn ins Haus und ging mit ihm in den Keller, damit er den Trockner reparieren konnte. Er war ein witziger Typ. Kein Ring am Finger, also würde er am Abend alleine in seiner Wohnung sitzen. Traurig irgendwie. „Das sind alles Kneipenwitze“, sagte er, nachdem er einen Witz gemacht und ich nicht gelacht hatte. Schlange da? Schon lange da verstehste? Ich lachte beherzt und fühlte mich gut. Den ganzen Tag über hatte ich Kopfschmerzen gehabt, aber ich dachte bei seinen Witzen gar nicht mehr daran. Er tauschte Pumpe und Elektronik aus und ließ den Trockner laufen. Keine Fehlermeldung mehr. Aber da tauchte plötzlich ein Geruch auf. „Da stimmt was nicht“, sagte Centerfold. Es roch nach verschmortem Gummi. „Das ist die neue Elektronik.“ Ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Schade.“ Er schrieb alles auf und machte noch ein Foto von den kaputten Teilen. „Es muss nochmal jemand kommen, der die neue Elektronik, die jetzt verschmort riecht, austauscht.“ Ich schaltete den Trockner aus, den wir zum Test hatten laufen lassen. Der Geruch verschwand. Beim Rausgehen rief Centerfold mir zu: „An ihrer Stelle würde ich den Trockner nicht benutzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben in der Küche stellte ich den Reis, der inzwischen kalt geworden war, wieder an und goss etwas Wasser nach. V. saß mit J. auf dem Sofa: „Und, geht der Trockner wieder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Wir haben Pech mit dem Trockner.“ Die Geschichte ließ keine großen Kommentare zu. „J. ist nach dem Schlafen komischerweise schlecht drauf.“ Er war weinerlich und ließ sich nur schwer ablenken oder bespaßen. F. warf sich vor ihm auf den Boden. Ein kurzes Lachen. A. machte den Clown für ihn. Ein kurzes Lächeln. Tanzt für ihn, ihr Narren, witzelte ich. Alle lachten, bis auf J. Meine Kopfschmerzen waren wieder da. Ich ließ mich aufs Sofa fallen und nahm mein Handy zur Hand. Je weniger Licht, desto weniger fielen die Risse im Display auf. Es war früher am Nachmittag auf den Küchenboden gefallen, ich hatte es hektisch aufgehoben, konnte aber keine zusätzlichen Risse erkennen. „Na toll“, hatte V. gesagt, „bei dir passiert nichts, und bei mir geht gleich das Display kaputt.“ Ich versuchte die Risse zu ignorieren und öffnete mein Spiel, in dem ich Aufträge für die Produktion von Brot, Schmuck, Essen und andere Waren beauftragen musste. „Es riecht hier so komisch verbrannt, hast Du was auf dem Herd“, fragte V. Ich sprang wie wild auf, lief ich in die Küche, aber da war der Reis schon am dampfen wie verrückt. Ich schaute aus dem Fenster, das Auto des Technikers war natürlich längst weg. Er würde nicht allein sein, dachte ich mit dem dampfenden Topf in der Hand. Als er mir zurief, ich solle darauf achten, dass nichts anbrennt, hatte ich gesehen, dass sein Hund auf der Beifahrerseite saß.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte kurz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2022 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2022-01-18T14:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691856/">
    <title>Teil des Problems ist, dass jeder versucht die ganze Welt durch ein Smartphone zu...</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691856/</link>
    <description>Teil des Problems ist, dass jeder versucht die ganze Welt durch ein Smartphone zu verstehen. Und das funktioniert nicht. Das Smartphone eignet sich für bestimmte Komplexitäten nicht. Mehr muss man über bestimmte Diskurse in den sozialen Netzwerken nicht wissen.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2021-08-28T13:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691855/">
    <title>Musiksozialisation: Wie entstand mein Musikgeschmack?</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691855/</link>
    <description>Was war in meiner Musiksozialisation wirklich wichtig? Immer wieder stoße ich, wie ein Archäologe, auf vergessene Elemente meiner Musiksozialisation. Manchmal sind es strukturelle Elemente, manchmal inhaltliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Mal, wenn ich mir sicher bin, ich hätte das Puzzle meiner musikalischen Vergangenheit zusammengesetzt, taucht ein neues Stück auf, für das auch eine Lücke da ist. Dazu gehören auch oft guilty pleasures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kam unlängst auf die Musik der Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV). Wie ich darauf kam? Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur, dass ich schon viel früher hätte drauf kommen müssen, weil ein guter Freund eine Zeitlang bei Treffen immer „Tirili tirilo tirila“ gesagt hat. Einfach so zwischendurch. Ich dachte damals: EAV, klar. Aber dass sie eine Zeitlang sehr wichtig für mich waren, hatte ich vergessen.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2020 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2020-02-16T14:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691854/">
    <title>Heute Nacht geträumt</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691854/</link>
    <description>Thus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the hill&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the hill&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the hill&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutet nicht nur, dass man für seine Sünden büßen muss, sondern auch, dass man am Kreuz Vergebung erfährt.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Traumtagebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-21T13:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691853/">
    <title>Intrinsische Motivation</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691853/</link>
    <description>Ich wollte gerade etwas twittern darüber, was jetzt getan oder nicht getan werden sollte. Irgendetwas über intrinsische Motivation und dass die nicht durch einen erhobenen moralischen Zeigefinger erreicht werden kann. Ich wollte damit nicht sagen, dass die erhobenen moralischen Zeigefinger kein Recht haben – sie haben das wahrscheinlich höchste Recht, das man im Moment haben kann. Aber das interessiert niemanden. Ich glaube nicht, dass es einem Twitterer gelingt durch einen Tweet die Meinung eines Andersdenkenden wirklich nachwirkend zu ändern. Tweets können sicherlich inspirierend wirken, aber zumeist erreichen sie wahrscheinlich bereits Gleichgesinnte. Ich wollte in meinen Tweet auch etwas unterbringen über meine Sattheit über die Anprangerung der AfD. Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass man die kleine AfD damit größer macht. Alles, wofür die AfD steht ist abzulehnen. Aber jeder, der es wissen sollte, weiß es bereits. Diejenigen, deren Meinungen zu ändern wären, sind über Twitter nicht erreichbar. Ich bin dafür, diese Partei nicht weiterhin kostenlos durch das Teilen deren Inhalte zu unterstützen. Es gibt einen Haufen toller toleranter Menschen in Deutschland – und die sind in der Mehrheit. Was ich glaube, das getan werden sollte? Die Regierung sollte in die Richtung steuern, alle in Deutschland lebenden Menschen am Reichtum Deutschlands teilhaben zu lassen. Dann könnte es gut sein, dass viel mehr Menschen die Kraft aufbringen sich für andere Mitmenschen und darüber hinaus für die Umwelt einzusetzen.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-27T13:10:00Z</dc:date>
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    <title>The Test of Time</title>
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    <description>Es gibt Künstler und Werke, die ich jetzt seit fast 30 Jahren nicht mehr von meiner Seite lasse. Es ist mir erst in den letzten 1-2 Jahren aufgefallen, dass meine Suche nach neuen Künstlern und Werken oftmals nichts mehr hervorbringt, was dann auch lange bei mir bleibt. Stattdessen sind die Künstler und Werke, die mir schon in meiner frühen Jugend viel bedeuteten, diejenigen die mir auch jetzt immer noch viel bedeuten. Zwischendurch habe ich gedacht: Ich mache mich jetzt auf die Suche nach diesen und jenen neuen Musikern, Schauspielern, Filmen, Theaterstücken, Büchern, die für mich so viel bedeuten wie XY. Aber das hat nur sehr selten geklappt. Mittlerweile weiß ich, dass viele der Künstler und Werke aus meiner Jugend mich bis zu meinem Ende begleiten werden. Ich kann es mir einfach nicht anders vorstellen. Ich gebe diesen Künstlern und Werken auch gerne den Raum, den sie in mir ausfüllen wollen.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2019-06-18T13:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691851/">
    <title>Herzlich Willkommen zu der Party, von der ich nichts weiß.</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691851/</link>
    <description>Herzlich Willkommen zu der Party, von der ich nichts weiß.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Ich wollte was schreiben über:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2019-04-13T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691850/">
    <title>The Boys of Summer - Landscape of our Lives</title>
    <link>http://psychospaltung.twoday.net/stories/1022691850/</link>
    <description>Pub-Musik = Pop-Musik. So zumindest ist es im Falle von „Landscape of our lives“ dem zweiten Album von The Boys of Summer, einer sechsköpfigen Band aus Berlin. Wie ein Unplugged-Event klingt „Landscape of our Lives“, viele musikalische Ideen sprudeln da durcheinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Boys of Summer aus Berlin: Urban-Folk deluxe&lt;br /&gt;
Mit der Stimmung in dem Song, die der Band den Namen gegeben hat, ist die Musik von „The Boys of Summer“ aber kaum zu vergleichen. Das Stück von Don Henley, das für den Bandnamen Pate stand, ist melancholisch und verwaschen. Davon ist bei The Boys of Summer fast nichts zu hören. Glasklar ist dieses Album produziert und versucht fast durchgehend zum Tanzen anzuregen. Mitreißend für einen After-Work-Abend im Pub – mit kleinen nachdenklichen Elementen, so mäandert „Landscape of our Lives“ manchmal etwas verloren dahin. Als Hochzeitsband würden The Boys of Summer sicherlich beste Stimmung zaubern. Vielleicht ist das aber auch gleichzeitig ein Problem – bei Hochzeitsbands passt keiner so richtig auf, weil ihnen ein wenig der Charakter fehlt und die eigentliche Musik woanders spielt. Charakteristisch ist die Stimme von Sänger und Hauptsongwriter Stephan Albrecht aber auf jeden Fall. In den besten Momenten klingt sie ein wenig wie die von Kai Wingenfelder von Fury in the Slaughterhouse. Der Musik fehlt allerdings eine Portion Intensität und Schweiß. Aber vielleicht sind Intensität und Schweiß auch einfach bei der Aufnahme auf der Strecke geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauriger Robert the Robot: Wo ist der Schmalz?&lt;br /&gt;
Ist man beim letzten Stück „Robert the Robot“ angekommen, wünscht man sich, dass sich The Boys of Summer soundtechnisch etwas mehr getraut hätten: mehr Reverb, ein bisschen Delay, ein bisschen „Raum“ für alle Instrumente – „Landscape of our Lives“ krankt daran, dass oftmals noch die Vorstellung vorherrscht, alles Rauschen, alle Fehler, aller Krach müsste aus der Musik verschwinden, damit es sauber klingt. Live sind The Boys of Summer sicherlich mitreißender als auf diesem Album.</description>
    <dc:creator>Cut1977</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Cut1977</dc:rights>
    <dc:date>2019-04-11T13:09:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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